Ein neues Stativ zieht ein – Teil 1: Der Stativkopf (Manfrotto MHXPRO-3WG vs. 3W vs. Rollei Kugelkopf)

Im Laufe der letzten 2,5 Jahre hat mir mein Rollei C5i gute Dienste geleistet, allerdings lernt man mit der Zeit auch seine Bedürfnisse rund um das Equipment immer besser kennen.
Schon seit mehreren Wochen habe ich mich intensiv mit dem Thema Stative und Stativköpfe beschäftigt und dabei das für mich passende herausgefunden.

Mir war bei diesem Neukauf wichtig, dass a) die Qualität stimmt und b) es diesmal voll und ganz meine Bedürfnisse erfüllt.
Zu Beginn der Fotografie war die Entscheidung für das Rollei goldrichtig, denn es hat bis heute ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis und hat absolut das getan, was es sollte. Zu dieser Zeit konnte ich weder abschätzen wie intensiv ich weiter an der Fotografie dran bleiben werde und ob sich daher eine größere Investition lohnt, noch konnte ich sagen, was genau ich von meinem Stativ erwarten würde.

Heute weiß ich, dass dieses Hobby zu einem wichtigen Bestandteil meines Lebens geworden ist und mein Stativ daher dem Dauereinsatz Stand halten muss.
Mittlerweile ist mir beispielsweise auch bewusst, dass Kugelköpfe und ich nie die größten Freunde werden. Damals wusste ich noch nicht einmal, dass man Stativ und Kopf separat zusammenstellen kann. 😉 So ändern sich die Zeiten.

In diesem Beitrag möchte ich Euch meinen neuen Begleiter vorstellen, etwas über die Vor- und Nachteile meines alten Stativs erzählen, auf meine Beweggründe für genau diese Wahl eingehen und natürlich die Features dieser Kombi präsentieren.

Als wichtigster Bestandteil meines Equipments neben der Kamera zählt sich nun das:
Manfrotto MT055XPRO3 (Stativ) sowie der
Manfrotto MHXPRO-3WG (3-Wege-Neiger)

Im ersten Teil meines Beitrages geht es um die Wahl des Kopfes.
Auf diesen Part freue ich mich ganz besonders, denn:
Ich hätte bis zu dem Moment als der DHL Bote bei mir geklingelt hat geglaubt, dass mein Review eindeutiger ausfallen wird.

Es zeigt mir einmal mehr, dass man sich möglichst immer persönlich ein Bild von Artikeln machen sollte, anstatt sich allzu sehr auf Rezensionen zu verlassen.

Aber zunächst zu meinem bisherigen Stativkopf.
Ich hatte wie bereits erwähnt das Rollei C5i, was standardmäßig mit einem Kugelkopf ausgeliefert wird.

Rollei C6i Test

Der große Vorteil des Kugelkopfes ist natürlich die Größe und das Gewicht, wo gerade dann jedes Gramm zählt, wenn man lange Touren mit dem Stativ unternimmt.
Ein weiterer Pluspunkt ist die schnelle, flexible Neigung, da man am Kugelkopf lediglich ein Stellrad drehen muss um den Kopf zu lösen oder zu fixieren.

Im Laufe der Zeit gab es jedoch vor allem 2 Punkte, die mich am Kugelkopf enorm gestört haben. In erster Linie hatte ich nämlich häufig folgendes Problem:

Ich setze meine Kamera mithilfe der Schnellwechselplatte auf den Stativkopf und fixiere den Kopf genau so, wie ich es für den gewählten Bildausschnitt brauche. Ich stelle fest, dass sich der Kopf nach dem fixieren ein wenig gesenkt hat, also löse ich den Kopf noch einmal, muss aber schauen, dass ich den Bildausschnitt wieder so treffe, wie ich ihn zuvor gewählt hatte – was nahezu unmöglich ist, gerade wenn Kamera und Objektiv kein Leichtgewicht sind. Feinjustierung Fehlanzeige.
Ich fotografiere auch häufig am Strand, plötzlich kommt eine kleine Welle und spült ein paar Millimeter Sand unter den Stativfüßen weg, die Kamera senkt sich etwas und der Bildausschnitt verändert sich. Ich muss also wieder den Kopf lösen und ausrichten. Bis ich den richtigen Ausschnitt getroffen habe, hat dann oft schon die nächste Welle den Sand unter dem Stativ weggespült.

Dieses Problem war jedoch nicht so nervig wie folgendes:

Ich fotografiere viel nachts. Da bleibt einem oft nichts anderes übrig als den Bildausschnitt blind zu wählen. Das heißt aber auch: viele Testfotos (wo ja jede Aufnahme knapp 30 Sek. dauert) und viel nachjustieren.
Dann kommt man irgendwann an den Punkt, an dem man sich denkt „fast perfekt, aber noch ein bisschen nach links/etwas gerader/was auch immer“
Ich löse also den Kugelkopf und was passiert? Klar, in irgendeine Richtung weicht er beim Lösen wieder aus und mein Ausschnitt passt wieder nicht.

Fazit 1:
Ich habe mir sehnlichst eine Möglichkeit gewünscht die Achsen einzeln und möglichst fein einzustellen, ohne dass sich an den anderen Achsen etwas ändert.

Mein Kritikpunkt Nummer 2 war die Möglichkeit im Hochformat zu fotografieren.
Keine Frage, natürlich bietet auch der Kugelkopf die Möglichkeit für Hochformat, da es an mindestens einer Seite eine Einkerbung gibt um den Kopf in die waagerechte zu bringen. Trotzdem ist man hierbei alles andere als flexibel, wenn es darum geht den Bildausschnitt zu wählen, da der Kugelkopf in dieser Position gar nicht das Spiel hat wie im Querformat.
Abhilfe würde in diesem Fall ein sogenannter „L-Winkel“ schaffen. Dieser kann an die Kamera geschraubt werden und bietet die Möglichkeit die Schnellwechselplatte nicht nur auf der Unterseite der Kamera, sondern links oder rechts an der Kamera zu befestigen und sie so gleich im Hochformat auf den Kugelkopf zu setzen.
Für mich war dieser Winkel allerdings keine Option, da ich ihn weder immer an- und abschrauben, noch dauerhaft an der Kamera haben wollte.
Außerdem hätte es ja noch nicht Problem 1 gelöst.

Daraus ergab sich Fazit 2:
Ich brauche eine Lösung, mit der ich auch im Hochformat möglichst flexibel in der Neigung bin.

Außerdem sollte der neue Kopf (genau wie das Stativ) eine gute Qualität haben, stabil, praktisch und einfach im Handling sein.

Manfrotto als Hersteller (Made in Italy) stand für mich offen gesagt schon fest. Zum einen weil sie ein großes Portfolio an Zubehör bieten, zum anderen weil Manfrotto für sehr gute Qualität und lange Haltbarkeit steht. Ich hatte schon des Öfteren Produkte dieses Herstellers in der Hand und kann nur bestätigen, dass sie sich sehr hochwertig anfühlen.

Nach etwas Recherche wusste ich, dass es ein 3-Wege-Neiger wird.
Zugegebenermaßen sind diese Neiger von der Größe und Gewicht eine ganz andere Hausnummer als ein einfacher Kugelkopf, für mich spielt das jedoch eher weniger eine Rolle. Wenn es doch einmal auf Größe und Gewicht ankommt (im Urlaub z.B.) kann ich auch nach wie vor das Rollei mitnehmen.

Im Preisbereich unter 200€, die ich mir als Höchstgrenze für den Kopf gesetzt habe, waren nun noch 2 Neiger in der Auswahl:
Der MHXPRO-3W oder der MHXPRO-3WG. Ich brauchte im Übrigen etwas Zeit um zu verstehen, dass es sich um 2 verschiedene Produkte handelt, da der einzige Unterschied in der Bezeichnung das „G“ am Ende ist. Erst als ich bei YouTube dachte „Moment, der Griff sieht irgendwie anders aus“ ging mir ein Licht auf.

Hier nochmal beide Köpfe im Vergleich:

DSC02722

Der teurere MHXPRO-3WG (ca. 150€, links im Bild) wird im Internet etwas höher gelobt als sein „kleiner Bruder“ (ca. 100€, rechts im Bild), da es sich hierbei um einen Getriebeneiger handelt. Der Vorteil gegenüber den einfachen 3-Wege-Neigern ist insbesondere eine präzisere Einstellung der Achsen sowie der Schutz vorm Absinken von besonders schweren Kamerakonstruktionen durch den selbsthemmenden Zahntrieb.

Aufgrund der Rezensionen entschied ich mich dann eigentlich für das teurere Modell, beschloss aber noch während des Bezahlvorgangs beim Online-Händler, dass ich auch das Modell für 50€ weniger mitbestelle, um beide Köpfe direkt miteinander zu vergleichen. Mich hat die Frage nicht losgelassen, ob die Unterschiede in der Handhabung so gravierend sind, war mir allerdings ziemlich sicher, dass es der MHXPRO-3WG wird.

2 Tage später brachte mir der Postbote mein Paket, welches ich voller Vorfreude öffnete. Ich habe Weihnachten sozusagen etwas vorgezogen. 😉

Ich entschied mich zunächst den günstigeren Kopf auszupacken.
Der Eindruck in der Realität ist beim „3W“ deutlich wertiger, als es sämtliche Produktbilder erahnen lassen.
Man hat dabei ein stolzes Kilo in der Hand, aber dieses Kilo fühlt sich verdammt gut an.
Der 3-Wege-Neiger ist aus Aluminium gefertigt, die Griffe fassen sich dank der Gummierung sehr angenehm an, die Verstellung der Achsen läuft super weich und präzise, er ist intuitiv zu handlen und überhaupt hat dieser Kopf in mir sofort die Vorfreude geweckt ihn zum Einsatz zu bringen. Die Aufnahme der Schnellwechselplatte, die bei vielen Manfrotto Produkten gleich ist, ist ebenfalls sehr stabil und gut durchdacht. Sie lässt sich einfach lösen, sitzt aber bombenfest, solange sie sitzen soll.

Ich war mehr als positiv überrascht und nun in freudiger Erwartung auf den „3WG“ – den teureren Neiger, der mich nun absolut aus den Latschen hauen müsste.
Ich hätte allerdings nicht gedacht, dass mir die Entscheidung im Endeffekt so schwer fallen würde.

Der „3W“ hatte eigentlich schon alles was ich wollte und alles, was ich von meinem neuen Stativkopf erwarte.
Der „3WG“ hingegen enttäuschte mich beim ersten Eindruck. Ich holte ihn aus der Verpackung heraus und mir kam ein ziemlich unangenehmer Geruch entgegen, den ich nicht sofort zuordnen konnte. Mit seinen 750g ist er etwas leichter als das günstigere Modell. Geruch und Gewicht klärten sich schnell auf, denn womit ich in diesem Moment wirklich nicht gerechnet habe:
Im Gegensatz zum „3W“ ist der „3WG“ komplett aus Kunststoff gefertigt, was Manfrotto liebevoll „technopolymer“ nennt.
Fairer Weise muss ich aber betonen, dass die inneren Bauteile, auf die es ankommt, bei beiden aus Metall bestehen und auch das Kunststoff extrem stabil wirkt. Der Geruch verflog glücklicherweise nach 2-3 Tagen.
Weiter ging es mit meiner Inspektion. Die Stellhebel für die Achsen sind zwar überarbeitet und sollen eine optimale Bedienung gewährleisten, ich muss jedoch sagen, dass ich nicht behaupten kann, dass mir die Haptik nun deutlich besser gefällt als beim „3W“.
Beim Getriebeneiger muss man natürlich davon ausgehen, dass sich die Bewegungen der einzelnen Elemente etwas anders anfühlen, als bei einem Neiger ohne Getriebe, für mich hat es sich jedoch zunächst sehr gewöhnungsbedürftig angefühlt.
Beim „3W“ kann man die Achsen durch eine kleine Umdrehung am Hebel sowohl fein justieren, als auch in größeren Schritten verstellen. Dreht man die Hebel am „3WG“, so ist die Einstellung allerdings noch ein ganzes Stück feiner und präziser.
Für „gröbere“ Einstellungen muss man den Hebel drücken. Die Idee hinter dem Mechanismus finde ich gut, jedoch muss ich für meinen Geschmack zu viel Kraft aufbringen um die Hebel so weit zu drücken, dass ich eine fließende Bewegung habe. Eventuell gibt sich das im Laufe der Zeit etwas.
Im Übrigen hat der „3W“ eine Tragkraft von 8kg, der „3WG“ leider nur von 4kg.

Ein großer Vorteil, den ich beim „3WG“ sehe (wenn man ihn denn braucht) ist, dass er für jede Achse die jeweilige Gradzahl anzeigt, der „3W“ hat diese Anzeige nur 1x auf dem Sockel.

Wie fiel meine Entscheidung nun schlussendlich aus?
Ich habe sie mir nicht ganz leicht gemacht, da mir der „3W“ in der ganzen Handhabung etwas besser gefallen hat. Auch die Haptik und vor allem das Aluminium haben mich überzeugt. Beides sind wirklich gute und hochwertige 3-Wege-Neiger mit ihren Vor- und Nachteilen.
Der ausschlaggebende Punkt für meine Wahl war schlussendlich die enorm feine Justierung, die beim „3WG“ möglich ist. Ich habe mir nach langer Überlegung und immer wieder neuen Tests die Frage gestellt, welche Variante mir in der Praxis eine flüssigere und schnellere Arbeit ermöglichen wird und ich denke, dass dieser Punkt an den MHXPRO-3WG geht. Dass das Rennen jedoch so knapp wird, hätte ich keinesfalls vermutet.

Das zu Beginn geschilderte Problem 1 ist für die Zukunft nun definitiv behoben.
Warum auch Problem 2 ab sofort der Vergangenheit angehört erfahrt Ihr im 2. Teil, der sich um das Stativ selbst dreht. Denn dieses Problem löst sich erst in Kombination aus Kopf und Stativ.

8 Gedanken zu „Ein neues Stativ zieht ein – Teil 1: Der Stativkopf (Manfrotto MHXPRO-3WG vs. 3W vs. Rollei Kugelkopf)“

  1. Tolle Beschreibung deiner Kaufmotivation und der Entscheidung zu deinem Stativkopf zu kommen. Bin schon voller Vorfreude auf den Bericht zum Stativ, zumal ich selbst Besitzer gleicher Kombination bin. Deine Begeisterung für Manfrotto kann ich gut teilen. Habe neben dem MHX-PRO 3W noch einen Kugelkopf und einen Videoneiger von Manfrotto und mag es, je nach Situation auch mit diesen Köpfen zu arbeiten.
    Klasse Bericht von dir – weiter so!

    Gefällt 1 Person

  2. Moin Laura,

    Klasse geschriebener Beitrag (auch Teil 2.). Während der Recherche zu genau den beiden 3-Wege Neigern bin ich auf deinen Blog gestoßen und bin begeistert.

    Mir geht es aktuell genau wie Dir vor einem halben Jahr – vor ca. 2,5 Jahren das Rollei C5i gekauft und nun der Wunsch nach mehr. Letztes Jahr habe ich mir einen massiveren Rollei Kugelkopf (T5S) gekauft, der schonmal deutlich besser ist, als das Original. Das Verrutsch-Problem ist weniger geworden, doch noch immer nervig (Nachtfotografie, Architektur, Lost Place). Ich kann Deine Gedanken komplett nachvollziehen. Nun soll genau so eine Kombi her – 3-Wege Neiger + 055 Manfrotto 😀

    Wie zufrieden bist Du denn nach einem halben Jahr – Kritik am Getriebeneiger scheint die Haltbarkeit der einzelnen Getriebe zu sein (wackelt) und dass die Hebel zur Schnelleinstellung schwergängig seien?

    Wie ist Deine Einschätzung bzgl. der Belastung des Kopfes? Mit meiner Nikon D610 + Sigma 70-200 kommen da gut 2,5kg zusammen… da ist zwar noch Luft zu den 4kg des Getriebeneigers, aber reicht das aus?

    Viele Grüße aus der Heide 😉
    Carsten

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Carsten,

      erstmal vielen Dank für Deine Nachricht! 🙂

      Meine Meinung zu dieser Kombi hat sich kein bisschen revidiert, im Gegenteil, sie hat sich verfestigt.
      Wenn man mich fragen würde ob ich die Kaufentscheidung genau so wieder treffen würde, würde es ein klares JA geben.

      Das Stativ ist wirklich der Hammer, es macht so viel Spaß mit so viel Stabilität und Qualität unterwegs zu sein. Vor allem fahre ich nun auch häufiger die Beine aus und ein und probiere verschiedene Perspektiven, was ich mir beim Rollei 2x überlegt habe – einfach weil es jetzt so fix geht. Nur das Ausklappen der Beine in verschiedene Winkel ist nach wie vor etwas schwergängig, mal schnell mit einer Hand bekomme ich das nicht hin.
      Ich habe im letzten Urlaub nochmal das Rollei mitgenommen und war so unglaublich enttäuscht. Ich dachte ich spare lieber Platz und Gewicht und verzichte auf das Manfrotto im Urlaub – und ich habe es bereut!

      Ich habe bei einem Trip wahnsinnig viel Sand in die Beine vom Manfrotto bekommen und dachte jetzt hat es mir das Stativ zerlegt, aber Fehlanzeige. Eine Zeit lang hat es ganz schön geknirscht und mittlerweile rutscht alles wieder wie vorher.

      Zum Neiger:
      Auch hier habe ich die Entscheidung keine Sekunde bereut, ich freue mich sogar immer und immer wieder darüber, dass ich ihn habe. Die Justierung dauert kaum länger als mit einem Kugelkopf, er ist unglaublich stabil (2,5 kg sind überhaupt kein Problem) und es macht so viel mehr Spaß damit zu arbeiten, weil nichts verrutscht, wackelt, sich senkt etc.
      Gerade Nachts! Durch die Feinjustierung konnte ich sogar super exakt mein erstes Milchstraßenpanorama machen, das wäre mit dem Kugelkopf und dem Rollei unmöglich gewesen.
      Die einzelnen Getriebe machen bei mir noch super mit, manchmal knackt es jedoch ein bisschen als ob dort auch etwas Sand rein geraten ist, bin gespannt ob da noch was kommt, aber bisher ist alles super.
      Der Hebel zur Schnelleinstellung benötigt schon ein klein wenig Kraft in den Fingern, allerdings muss ich sagen, dass es 1. nicht so viel ist, dass es mir negativ aufgefallen wäre und 2. ich die Schnelleinstellung (im Gegensatz dazu was ich vermutet habe) so gut wie nie nutze, sondern zu 99% die Drehhebel. Eigentlich nur, wenn ich vom Quer- zu Hochformat wechsle oder wenn ich die Stange vom Stativ in den 90 Grad Winkel stelle und die Kamera dann zurück ins Hochformat stelle. (Für mich übrigens die beste Funktion überhaupt. Ich nutze es so oft und es ist grandios!)

      Ich hoffe ich konnte Dir alle Fragen beantworten. Wenn noch was offen ist melde dich gerne! 🙂

      Ganz liebe Grüße
      Laura

      Liken

      1. Moin Laura,

        vielen lieben Dank für Deine ausführliche Antwort – ich hab‘ jetzt zugeschlagen und mir die Combo bestellt 😀

        Viele Grüße,
        Carsten

        Gefällt 1 Person

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