Review Sony E-Mount Objektive: APS-C

In über 2 Jahren mit der Sony A6000 habe ich natürlich einige Objektive besessen, bin aber auch in den Genuss gekommen das eine oder andere Objektiv unverbindlich zu testen.

Jeder Objektivkauf ist eine große Investition, daher möchte ich meine Erfahrungen und meine Meinung zur Notwendigkeit sowie die Einschätzung zum Preis-Leistungsverhältnis mit Euch teilen. Vielleicht findet Ihr ja auf diesem Wege ein neues Lieblings-Objektiv für kleines Geld oder könnt Euch evtl. auch finanziell schmerzhafte Fehlgriffe ersparen.

Im Übrigen spreche ich nur von Foto-Erfahrungen, Videos habe ich mit den Objektiven nie gemacht.
Auch ist mein Review eine rein subjektive und kurz zusammengefasste Wahrnehmung meinerseits, bezogen auf meine persönlichen Einsatzzwecke und meine Ansprüche an mein Equipment.
Es ist durchaus möglich, dass Messungen unter Laborbedingungen andere Resultate zum Vorschein bringen. 😉

*Achtung Werbung, da Verlinkungen*

Beginnen wir mit dem Standard-Kitobjektiv:

Sony SEL-P1650

(Link: https://amzn.to/2KoJQeS)

Preis ca. 200€

Ich muss zugeben, ich habe diesem Objektiv nie so wirklich eine Chance gegeben, da ich zum einen zu Beginn der Fotografie zu den sogenannten „Pixelpeepern“ gehört habe und zum anderen mich viel zu sehr von negativen Rezensionen im Internet leiten lassen habe. Das Ende vom Lied war:
Ich habe es nur wenige Monate besessen, schon wurde es verkauft und durch das SEL1670Z für knapp 850€ ersetzt.
Würde ich das aus heutiger Sicht noch einmal tun?
Nein.

Wenn ich die A6000 (oder 6000er Serie) im Set mit einem Kit-Objektiv kaufe, so ist es das SEL P1650. Und das für unwesentlich mehr Geld (ca. 100€), als der reine Kamerabody kosten würde.
Für dieses Geld habe ich alle Male ein hervorragendes Objektiv zum starten.
Mich hat damals der Gedanke gereizt das zweifelsohne tolle und scharfe Zeiss Objektiv zu besitzen. Immer und immer wieder habe ich mich online durch Bildbeispiele davon überzeugt, dass das eine gute Entscheidung wäre, um mich in dem völlig dekadenten Wunsch zu bestärken, das SEL1670Z zu kaufen.
Aber im Ernst:
Die Unterschiede waren nur durch genaues Ranzoomen und detaillierte Vergleiche sichtbar, nach der Bildbearbeitung in Lightroom und der Objektivkorrektur sogar fast zu vernachlässigen.

Hinzu kommt, dass das SEL P1650 deutlich leichter und kompakter als das Zeiss ist, sodass man sich in der Kombi mit der A6000 nicht die Frage stellen muss, ob man sich das nun antut die Kamera einzustecken oder eben nicht, obwohl natürlich die längere Brennweite (50mm zu 70mm) schon ab und zu ganz praktisch war.

Auch die durchgängige Blende von f4 beim Zeiss bietet natürlich Vorteile gegenüber dem Kit-Objektiv mit einer Blende von f3.5 – f5.6 – aber Vorteile, die 850€ wert sind? Eher nicht.

Der Motorzoom am Objektiv ist nett, ich habe ihn allerdings nie genutzt.

Wenn also für die Anfänge ein „Immerdrauf“ Objektiv mit Zoom benötigt wird, dann ist das SEL P1650 aus meiner Sicht eine gute und kostengünstige Variante.
Wenn man schon über die Anfänge hinaus und etwas professioneller unterwegs ist, dann arbeitet man in der Regel sowieso mit Festbrennweiten, die dann auch deutlich lichtstärker sind.

Ich möchte das SEL 1670Z keinesfalls schlecht reden (unten kommt nochmal meine Meinung hierzu), ich würde die Entscheidung mit meinem heutigen Kenntnisstand nur kein 2. mal treffen und stattdessen das SEL P1650 behalten.

Sony SEL55210

(Link: https://amzn.to/2ABlbUw)

Preis ca. 230€

Hier fällt meine Meinung schon etwas nüchterner aus.
Auch dieses Objektiv ist regelmäßig im Bundle mit der A6000 erhältlich gewesen, wie auch bei mir.
Es wurde allerdings nicht häufig genutzt. Nicht weil ich keinen Bedarf hatte, sondern weil es schlichtweg meine Ansprüche nicht erfüllt hat.

Die Verarbeitung ist ok (mehr aber auch nicht), es ist leicht und deckt eine ordentliche Brennweite von 55mm-210mm auf APS-C ab, auch die Bildqualität und die Schärfe sind in Ordnung.
ABER um wirklich etwas von den Bildern in den langen Brennweiten zu haben müssen es bei einer minimalen Blende zwischen f4.5 (bei 55mm) und f6.3 (bei 210mm) schon sehr optimale Lichtverhältnisse sein.

Um bewegte Motive, beispielsweise Tiere, Motorsport o.ä. richtig scharf abzulichten sollte die Verschlusszeit möglichst kurz gewählt werden, was jedoch zum Problem werden könnte, wenn man nur eine Blende von f6.3 auswählen kann und das Bild nicht zu dunkel werden soll. Zudem ist eine schöne Freistellung des Hauptobjekts (Objekt scharf, Hintergrund unscharf) bei dieser Blende nahezu unmöglich.

Ich war mit dem Objektiv mal an einem bewölkten Tag im Tierpark – die Bilder waren zum Großteil nicht zu gebrauchen. Zu dunkel oder unscharf/verwackelt bei 210mm.

Trotzdem muss ich zugeben, dass man hier im Dilemma steckt, denn für den Preis ist das Objektiv dennoch unschlagbar. Weitere / bessere Sony Tele-Lösungen gibt es erst ab über 1000€.

Fazit:
Für gute Lichtbedingungen und zum üben ok, als „Allrounder“ oder gar für höhere Ansprüche und eine schöne Unschärfe bei bspw. Portraits nicht empfehlenswert.

SEL1670Z

(Link: https://amzn.to/2OBC8RX)

Preis ca. 850€

Beginne ich rein mit dem Objektiv, ohne einen Vergleich anzustellen, so kann ich nur sagen, dass ich es schon geliebt habe und sehr stolz war dieses Objektiv mein Eigen nennen zu können. Ich habe es als „Immerdrauf“ auch recht oft genutzt und war in den allermeisten Fällen äußerst zufrieden mit der Abbildungsleistung, dem Auto-Fokus und der Verarbeitung.

Zoom-Objektive haben es meistens an sich, dass sie in der minimalen und maximalen Brennweite weniger scharf sind, als in der „Mitte“ bei beispielsweise 50mm. Auch hier war dies der Fall, obwohl es schon zugegebenermaßen Jammern auf hohem Niveau ist.

Mit der durchgehenden Blende 4 war es in den allermeisten Situationen ausreichend lichtstark und alles in allem ein toller Begleiter.

Komme ich jedoch zum Preis-Leistungsverhältnis, so würde ich es mir wie bereits erwähnt nicht noch einmal kaufen. Wir sprechen hier von einem 850€ Objektiv, das ich mir damals als blutiger Fotografie-Anfänger gegönnt habe. Vielleicht auch noch in der Illusion, dass ein besseres Objektiv automatisch bessere Bilder machen würde.

Spielt das Geld keine Rolle und möchte man als „Immerdrauf“ eine möglichst optimale und flexible Lösung haben, so würde ich für das SEL1670Z eine Kaufempfehlung geben, denn schlecht investiertes Geld ist es keinesfalls.
Setzt man den Preis jedoch in Relation zu dem Mehrwert gegenüber günstigerer Alternativen, so steht er in keinem Verhältnis.

Es ist weder außergewöhnlich lichtstark, noch außergewöhnlich scharf. Es ist lediglich einigermaßen lichtstark und hat eine gute Schärfe.
Daher bin ich fest davon überzeugt, dass man mit Festbrennweiten (evtl. 12mm / 35mm / 85mm) – und vielleicht als Ergänzung noch das Kit-Objektiv – deutlich besser bedient ist.

Sony SEL35f18

(Link: https://amzn.to/2ACNaDn)

Preis ca. 375€

Dieses Objektiv gehört zu denen, die ich nur getestet und leider nicht besessen habe.
Ihr hört es: leider.

Ich habe damals nach einem vernünftigen Objektiv für Portraits gesucht.
In der engeren Auswahl standen schlussendlich das SEL35f18 und das SEL50f18.
Beide Objektive hatten, ohne detaillierte Messungen anzustellen, augenscheinlich wahrnehmbar eine ähnliche Abbildungsleistung. Das SEL50f18 schien für mich damals jedoch aufgrund von 2 Kriterien das passendere zu sein:
1. die 100€ Preisunterschied
2. die längere Brennweite, weil ich annahm, häufiger Portraits im Freien zu fotografieren und somit den nötigen Abstand zum Motiv einhalten zu können.

Daher fiel die Wahl auf die 50mm.
Eine weitere Entscheidung, die ich heute anders treffen würde – aber hierzu im nächsten Abschnitt mehr.

Zum SEL35f18 kann ich nur sagen:
Es ist ein schönes Objektiv mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis, guter Schärfe, was weder zu groß noch zu schwer ist. Für Portraits würde ich es der 50mm Variante vorziehen, da es aufgrund der kürzeren Brennweite deutlich flexibler einsetzbar ist.

SEL50f18

(Link: https://amzn.to/2AGJL6K)

Preis ca. 280€

Wie ich es oben schon vorweg genommen habe: das Objektiv ist rein aufgrund der Preis-Leistung aus meinen Augen absolut zu empfehlen, vor allem wenn man sich sicher ist, dass der Einsatzort hauptsächlich im Freien sein wird, wo es keine Rolle spielt, dass man einen größeren Abstand zum Motiv einnehmen muss.

Wenn man jedoch flexibel bleiben möchte und auch in geschlossenen Räumen fotografiert, so würde ich jedem raten zum SEL35f18 zu greifen.

In meinem Fall war es irgendwann tatsächlich so, dass ich das Objektiv relativ selten genutzt habe, weil die Brennweite für meine Zwecke häufig schlichtweg zu lang war und ich in gewissen Situationen gar nicht die Möglichkeit hatte mich ausreichend weit vom Motiv zu entfernen um den gewünschten Bildausschnitt zu fotografieren.

Samyang 12mm f2

(Link: https://amzn.to/2vCZb5Y)

Preis ca. 290€

Als Landschaftsfotograf mein absoluter Geheimtipp!!
Ich vermisse seit dem Umstieg auf Vollformat kein Objektiv so schmerzlich wie mein Samyang 12mm.

Vielleicht kurz vorweg, weil die Frage nach wie vor häufig aufkommt:
Ja, Samyang, Rokinon und Walimex sind die absolut identischen Objektive, nur unter verschiedenen Namen vermarktet. Ihr könnt also ruhigen Gewissens das Brand kaufen, das in dem jeweiligen Moment am wenigsten kostet.
Ich hatte zum Beispiel das Glück das Walimex 12mm bei Amazon im Angebot für knapp 200€ zu erwischen.

Man muss sich bei diesem Objektiv darüber im Klaren sein, dass es ein rein manuelles Objektiv ist, das heißt es besitzt keinen Auto-Fokus und auch die Blende muss manuell am Objektiv eingestellt werden.
Als Landschaftsfotograf fokussiere ich allerdings schon von Anfang an immer manuell, darum war dies nie ein Problem, erstrecht nicht mit dem „Fokus Peaking“ der Sony Kamera.
Das einstellen der Blende war nur nachts etwas ungewohnt, da ich immer die Taschenlampe einschalten musste um die Werte abzulesen. Aber auch hier spielt man sich relativ schnell ein.

Die 12mm waren für Landschaftsaufnahmen immer eine tolle Brennweite, für alles was dichter dran oder weiter weg sein sollte musste ich eben den „Fußzoom“ nutzen. 😉
Wie Ihr mittlerweile sicherlich mitbekommen habt hängt mein Herz an der Astrofotografie, die mit einer Blende von f2 wirklich Spaß gemacht hat. Man konnte Verschlusszeiten um die 25 Sekunden wählen (bei Sternen sollten es ja nicht mehr sein, da man sie sonst „ziehen“ sieht) ohne den ISO Wert ins Unermessliche zu schrauben.

Das Samyang war für mich als Landschaftsfotograf das mit Abstand am häufigsten genutzte Objektiv in meiner Kameratasche – und das für sage und schreibe 200€. Hinzu kommt übrigens, dass ich es nach ca. 1,5 Jahren Nutzung immer noch für 200€ verkaufen konnte. Das heißt im Endeffekt hatte ich dieses Objektiv, das mir unglaublich viel Spaß und Freude bereitet hat, als kostenlose Dauerleihgabe.

Natürlich muss man zugeben, dass es Objektive gibt die schärfer in Richtung der Ränder abbilden oder auch grundsätzlich schärfer sind. Die evtl. auch etwas weniger verzerren, weniger Chromatische Aberrationen haben… usw.
Allerdings kosten diese auch ein Vielfaches mehr.

Meiner Meinung nach ist das Samyang/Rokinon/Walimex 12mm f2 ein absolutes „Must Have“ für jeden Landschaftsfotografen.

Samyang 100mm Macro

(Link: https://amzn.to/2AF7ynp)

Preis ca. 450€

Offen gesagt ist die Makrofotografie einer der Bereiche, die mich am wenigsten reizen. Warum das so ist kann ich gar nicht wirklich sagen.
Trotzdem wollte ich es einmal ausprobieren und bestellte mir das Samyang 100mm Makro.

Wie auch beim 12mm handelt es sich hier um ein rein manuelles Objektiv, das weder Auto-Fokus, noch die Blendeneinstellung an der Kamera unterstützt.

Vielleicht mag es daran liegen, dass mir die große Erfahrung in diesem Bereich fehlt, aber ich würde es für diesen Einsatzzweck definitiv nicht kaufen.

Abbildung: gut. Verarbeitung: gut.

ABER: das Objektiv ist recht groß und schwer und für meinen Geschmack damit nicht mehr angenehm an der kleinen kompakten A6000 zu handhaben.
Mit dieser Kombi dann aber auch noch manuell winzige Objekte zu fokussieren, wenn dir der Arm eh vom Gewicht brennt und du schon krampfhaft die Luft anhältst um dich nicht zu bewegen um genau den richtigen Fokuspunkt zu halten (der ja bei Makros haargenau sitzen muss) – nein, das war nichts für mich.

Eine andere Einsatzmöglichkeit wären Portraits, aber auch hier hätte ich relativ wenig Lust mit diesem Gewicht (und dazu noch Ungleichgewicht) manuell zu fokussieren.

Eine Ausnahme könnte es bilden, wenn die Kamera mit dem Objektiv auf einem Stativ befestigt ist und sich das Motiv dabei nicht bewegt. Wer genau diese Art der Fotografie macht sollte sich das Samyang vielleicht wenigstens mal ansehen.
Ich für meinen Teil konnte dieser Lösung allerdings nichts abgewinnen.

Sigma Art 19mm

(Link: https://amzn.to/2Kn809n)

Preis ca. 190€

Das Sigma Art 19mm f2.8 habe ich damals getestet bevor ich das Samyang 12mm gekauft habe.

Um es vorweg zu nehmen: wem 12mm dauerhaft zu weitwinklig sind und wer mit etwas weniger Lichtstärke (f2.0 zu f2.8) leben kann, der bekommt mit dem Sigma eine sehr sehr gute Alternative zum Samyang.
Für den Preis von 190€ habe ich nichts am Objektiv auszusetzen, zumal es sogar einen Auto-Fokus hat.

Ich war mit dem Sigma Art 19mm im Dunkeln im Landschaftspark Duisburg unterwegs  um es mit identischen Einstellungen direkt mit meinem recht neuen SEL1670Z zu vergleichen.
Warum? Weil ich mich mal wieder darin bestärken wollte wie toll mein Zeiss Objektiv ist und dass es jeden Cent wert war. 😉

Zuhause am PC machte ich mich dann bei und verglich die Bilder, indem ich sie nebeneinander öffnete und so weit rein zoomte, wie ich nur konnte. Und auch nur so sah ich, nach langer und intensiver Suche, die kleinen aber feinen Unterschiede zwischen beiden Objektiven, u.a. an den Rändern.
Bei der normalen Betrachtung der Bilder nebeneinander und selbst bei normaler Vergrößerung war es mir nicht möglich die Unterschiede heraus zu stellen.
Ich denke das sagt alles, was man zur Qualität des Sigma 19mm wissen muss. Man bedenke: 190€ zu 850€.

Sigma 30mm DC DN

(Link: https://amzn.to/2ABlPBq)

Preis ca. 320€

Zum Sigma 30mm (Achtung, nicht das 35mm Art) gibt es aus meiner Sicht leider nicht sehr viel zu sagen, die die Kontra-Punkte für mich von Beginn an so schwerwiegend waren, dass ich es schnell als potenziellen Kandidaten für mich ausgeschlossen hatte. Obwohl mich die Blende von f1.4 schon sehr neugierig machte.

In vielen Vergleichen schneidet es sogar etwas besser als das Sony 35mm ab, allerdings gibt es 2 Punkte, die mir die Wahl in Richtung Sony nicht schwer gemacht haben:

1. Sowohl das 35mm als auch das 50mm von Sony haben einen integrierten Bildstabilisator, der dem Sigma fehlt und der in gewissen Situationen sehr hilfreich sein kann.
2. Und das absolute K.O. Kriterium: das Sigma hat nach wie vor bei bestimmten Blendenwerten (ganz akut ist es wohl bei f2) ein Problem mit dem Auto-Fokus, der einfach nicht richtig scharf stellen möchte.

 

Ich hoffe ich konnte Euch mit diesem kurzen Review eine kleine Hilfestellung geben, wenn Ihr aktuell vielleicht wie ich damals vor der Qual der Wahl steht.

Was jedoch absolut feststeht: der Preis des Objektivs entscheidet keinesfalls primär darüber, wie gut Eure Bilder werden.

Und wie immer gilt:
Meldet Euch gerne jederzeit, wenn Ihr bestimmte Fragen hierzu habt. 🙂

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